Der Online Kongress von Permastart bietet eine wunderbare Gelegenheit, in die Welt der Permakultur und der Waldgartengestaltung einzutauchen und den Grundstein für eine zukünftige Selbstversorgung zu legen.

Es gibt eine Zukunft jenseits von Monokulturen, Massentierhaltung und Raubbau an der Natur. Davon sind Bestsellerautor und „Agrar-Rebell“ Sepp Holzer und sein Sohn Josef A. Holzer überzeugt.

Ein ambitioniertes Ziel hat sich Daniell Jerom vom “Marktgarten Symbiotika” in Landsberg am Lech gesetzt. Auf einem 1,2 ha großen Grundstück am angrenzenden Ufer der Lech möchte der engagierte Oberbayer einen Waldgarten mit integrierter Marktgärtnerei aufbauen und …

Bei unserem zweiten Online-Dialog zeigen wir anhand von praktikablen Beispielen, dass Permakultur- und Waldgartensysteme eine wirtschaftlich erfolgreiche Alternative zur herkömmlichen Landwirtschaft bieten.

Wenn wir die Zukunft unserer Landschaften nachhaltig und klimaangepasst gestalten wollen, dann braucht es praktikable Alternativen zur agroindustriellen Landwirtschaft.
Im zweiten Online-Dialog präsentieren wir Beispiele und freuen uns auf eine spannende Diskussion.

Frauenpower für eine neue Zeit. Waldgartenkonzepte werden vorwiegend von Frauen erfolgreich verwirklicht. Nehmen wir uns ein Beispiel an ihrem innovativen Unternehmerinnengeist.

Landwirtschaft nach den Prinzipien der Permakultur erfolgreich entwickeln. Welche Chancen bieten sich für interessierte Bäuerinnen und Bauern und solche, die es noch werden möchten? Im ersten waldgarten.global Online-Dialog diskutierten namhafte Expert/innen dieses spannende Thema.

Mit Erwerbswaldgärten kann Permakultur wirtschaftlich erfolgreich umgesetzt werden. Dabei gilt es, sechs wichtige Erfolgsfaktoren zu berücksichtigen.

Gestalte deinen eigenen Waldgarten nach deinen Wünschen und hol dir Unterstützung in unserem Online-Basiskurs Waldgartengestaltung …

In Kürze beginnen wir mit der Walnussernte in unseren Waldgärten und ich möchte euch heute zeigen, wie ihr euch ohne großen Aufwand die Ernte vereinfachen könnt.

Ein beträchtlicher Anteil unserer Walnussbäume steht auf Steilflächen und Böschungen. Damit nutzen wir einerseits Flächen, die in herkömmlichen Bewirtschaftungsformen nicht genutzt werden und andererseits finden die Bäume auf Steilflächen einen Standort, der die Beschattung der restlichen Fläche in Grenzen hält.

Um die Bewirtschaftung zu erleichtern, habe ich aus alten Terrassenbrettern mit einfachem, technischem Aufwand einen Pfad gelegt und damit für eine bequemere Begehbarkeit der Steilfläche gesorgt.

Ursprünglich habe ich überlegt, am Fuß der Böschung eine Plane zu spannen, wo sich die Walnüsse beim Herunterfallen sammeln. Bei der Vorbereitung der Gestaltungsgrundsätze für unseren demnächst beginnenden dritten Basiskurs ist mir jedoch der Grundsatz „Energievermeidung durch Nachgiebigkeit“ in den Sinn gekommen und ich habe nach einfacheren Lösungen gesucht.

In der Waldgartengestaltung versuche ich, Eingriffe in die Fläche so gut es geht zu vermeiden. Das spart Kosten und Energie und führt darüber hinaus dazu, die Kreativität und die Suche nach angepassten Lösungen anzuspornen.

Das Ergebnis: den Gras- und Staudenbewuchs kurz vor der Ernte mähen und die Mahd als Auffangeinrichtung für die herunterkullernden Walnüsse nutzten. Nach der Ernte bleibt die Mahd liegen. Durch die Verrottung ergibt sich im Laufe der Zeit eine zusätzliche Tritterleichterung und so können die Steilflächen Jahr für Jahr leichter bewirtschaftet werden.

Gerne berichte ich in den nächsten Wochen über das Ergebnis bzw. freu mich über eure Erfahrungsberichte.

Euer Waldgärtner
Reinhard

Geben wir der Natur ein Stück Land zurück.